Nachtrag Mammutmarsch: Lied gefunden…

Durch Zufall nun doch endlich DEN Song gefunden.
Der Song, der beim Start vom Mammutmarsch gespielt wird.

Ab Minute 2:20 geht es los.
Bei mir löst das Emotionen pur aus. Pippi in den Augen garantiert, selbst jetzt beim Schreiben höre ich den Song. Erinnerungen und Gänsehaut pur.
Vor meinem inneren Auge gehe ich gerade wieder los auf die Runde, sei es 30, 55 oder 100 km. Einfach nur geil.

The Royal Scots Dragoon Guards – Spirit of the Glen – Last of the Mohicans

100km in 24 Stunden zu Fuss, der Mammutmarsch

Mann Mann Mann, habe ich den 30.07.2022 herbeigesehnt und dann 3 Wochen vor dem Termin die Nachricht – Fuck Corona. Alles stand auf der Kippe. Über ein 1/2 Jahr Vorbereitung für die Tonne. Ich war pissed. DAS sollte mein Event des Jahres werden. Ich wollte herausfinden, wo meine Grenzen sind, wie ich mich fühle, was mit mir auf der Strecke passiert, körperlich und mental. Und dann hiess es Isolation, keine weiteren Trainingsmärsche mehr möglich. Etwas mehr als 1 Woche vor dem Start habe ich 3 kurze Runden a 10km gedreht und in mich gehorcht. Was macht die Lunge, die Bronchien (bin Asthmatiker), wie schlapp biste — alles diese Kackfragen, die man sich nach Corona stellt, wenn man wieder Fit sein will. Die 3 Runden liefen gut, gaben mir etwas Rückenwind. Reicht die Vorbereitung nun aus? Muss ich während des Events abbrechen, weil Fucking Corona doch nochmal zuschlägt? Auf die Frage in der Woche vor dem Event; ob ich aufgeregt oder nervös bin, habe ich geantwortet: angespannt! Ich habe mich noch nie so intensiv auf ein sportliches Event vorbereitet. Ich sollte aufgeregt und nervös sein, war ich aber nicht. Ich war in einem Wechselbad von derbe pissed und super angespannt. 100km zu Fuss und das Zeitlimit 24 Stunden ist für sich schon eine grosse Herausforderung. Ich hätte kein Problem damit im Event abzubrechen, weil es körperlich oder mental nicht mehr geht, aber musste ich nun Corona in die Gleichung mit einbauen? Ich sollte es am 30.07.2022 herausfinden.

Die letzten Abende vor dem Event. Der Wohnzimmertisch glich einem Lager zur Besteigung des nächsten Hausberges. Da ich komplett auf Selbstversorger gehen musste, neben Asthma auch noch ein paar Lebensmittelintoleranzen; yay. Keine Ahnung was an den Versorgungspunkten (VPs) zur Verfügung gestellt wird. Bananen, ok. Powerbars, muss man schon schauen, ob man die essen kann. Kurzum; ich habe mich entsprechend der Lebensmittel vorbereitet. Mir hat immer ein Sojajoghurt mit glutenfreiem Müsli und Haferflocken gut getan, ersetzt aber nicht notwendige Kohlenhydrate. Also noch Nudelsalat machen. Lecker. Ein paar glutenfreie Brötchen und Laugenstangen durften auch nicht fehlen, sowie Soul-Food wie Kinderriegel. Klar, ich hatte auch entsprechend Powergels und Riegel am Start. Die Herausforderung bestand darin, wie bekommt man das im Rucksack transportiert im Sommer, ohne das dir das ganze Zeugs verdirbt? Büschn Brainstorming mit Elise und eine Idee wurde geboren. Vakuumieren und alles in eine kleine Thermotüte. Man kennt ja die großen Taschen aus dem Supermarkt für die Pizza zum mitnehmen. Diese Tüten gibt es auch in klein z.B. in der Apotheke für den Transport von Medikamenten, die kühl gelagert werden müssen. Für meinen Joghurt habe ich mir noch einen Thermobecher besorgt. Mit dieser Idee haben wir dann alles an Lebensmitteln vorbereitet und siehe da, alles hat seinen Platz im Rucksack gefunden.

So ausgestattet ging es dann am 30.07.2022 an den Start. Ich hatte das Glück gleich in die 1. Startergruppe zu kommen. Einlass 12:30Uhr und Start dann 13:00Uhr.

Punkt 13:00Uhr wurde die Herde auf die Strecke gebracht. Für mich immer ein emotionaler Moment, vor allem, weil die immer so eine geile Musik spielen, die mich immer wieder packt. Muss noch herausfinden, was für ein Lied das ist. Es kommen Dudelsäcke darin vor. Anfrage an die Truppe vom Mammutmarsch ist raus, hoffe ich bekomme ne Antwort.

Die ersten Kilometer spult man ab wie nix. Geschwindigkeit passt. Stimmung ist super und die ersten schönen Waldabschnitte liegen vor bzw. schon hinter einem. Der erste VP kam nach 21km; alles easy. Füsse noch in Ordnung. Ich habe mir dort meinen Joghurt reingepfiffen und 2 Laugenbrötchen. Elise hatte mir noch Basica Sport mitgebracht; aufgelöst in Wasser und runter damit. Das Zeugs soll mir helfen den Elektrolytehaushalt zu organisieren. Danach ging es durch einen Waldabschnitt grob Richtung Kloster Andechs. Da gab schon ein paar satte Anstiege und der Weg glich einem Pfad aus Wurzeln.

In Starnberg kam dann der 2 VP nach 43km. Es dämmerte bereits und die kommenden Abschnitte gingen dann mit Stirnlampe weiter. Am VP2 habe ich zum Leidwesen der Anwesenden meinen Nudelsalat aus der Tasche gezogen. Die Blicke einiger Mammuts; priceless. Ich kann mir vorstellen, wenn man nur auf Banane und Powerbar geht, dann mag man das Zeugs irgendwann nicht mehr sehen, riechen und schmecken. So zumindest der Blick der Mammuts. Meine Trinkblase 3 Liter wollte auch aufgefüllt werden. Ein kurzer Blick auf die Füße und lieber ein paar Druckstellen mit Blasenpflaster absichern. Frohen Mutes ging es dann weiter Richtung VP3 in Baierbrunn.

In Baierbrunn am VP3 nach 60km hätte es vegan Suppe gegeben, mir reichten aber meine Laugenbrötchen und das Basica Sport (welches ich an jedem VP getrunken habe). Mein Aufenthalt war nur kurz, ich wollte weiter. Stimmung war gut. Mental alles da, wo es hingehört und die Füße muckten zwar mal rum, blieben aber soweit ruhig. Am VP3 gab es schon die ersten Ausfälle. Mir gegenüber sass ein Mammut, der hat am ganzen Körper gezittert. Keine Ahnung ob die weitergegangen sind oder dann doch abgebrochen haben. Ab Baierbrunn sollte es an der Isar Richtung München weitergehen. Hier und da ist man mal auf kleinere Grüppchen aufgelaufen, aber einen Wander-Buddy habe ich diesmal nicht gefunden, also Solo weiter.

An der Isar entlang wurde es langsam wieder etwas heller. Erstaunlich wer da morgens um 4 noch in Gange ist, oder wieder in Gange ist. Laute Musik, fröhlich angesoffene Teenager. Muss wohl so sein. Irgendwann ging es dann nach München rein. Marienplatz, Eisbachwelle, Englischer Garten, Uni und Richtung VP4 zum Frühstück.

Für die Pause am VP4, welcher nach 84km am Dom-Pedro-Platz kam, habe ich etwas länger gebraucht. Frühstück dauerte. 4 Brötchen mit Schoko. Die Riegel haben auch bei meinen Mammutfreunden guten Absatz gefunden. Ab hier sollten es nur noch 15-16km sein. Wenn es weiter nix ist. Körperlich merkte ich dann schon die Stunden auf dem Mammutmarsch. Mental immer noch gut drauf. Trinkblase ein letztes mal aufgefüllt und das Basica reingeorgelt. Auf geht’s dem Ziel entgegen.

In Pasing wurde ich von einem lieben Kollegen abgefangen und ein Stück des Weges begleitet. Da ich schon derbe am Limit war, habe ich mich höflich entschuldigt, dass ich gerade nicht so gesprächig bin. Alles gut. Habe mich aber sehr darüber gefreut, kam überraschend und hat ein wenig Energie zurückgebracht. Die Beine wurden halt immer schwerer. Mental weiterhin alles super.

Irre KM95 …. nur noch läppische 5 Kilometer zum Ziel.

Wer mich die letzten 5 Kilometer gesehen hätte, hätte nicht gedacht, dass mir das ganze Event richtig Spass gemacht hat. Aber ich muss gestehen die letzten 5 hatten es in sich. Motivation brauchte ich keine, nur mehr Pausen auf Parkbänken. Mir war zu dem Zeitpunkt schon lange klar, wenn nichts schlimmeres passiert, schaffst Du den Marsch.

Elise war mittlerweile am Ziel angekommen, um mich abzuholen. Richtig gefreut habe ich mich, als sie mir am Planegger S-Bahnhof entgegenkam und mit mir die letzten paar 100 Meter gemeinsam gegangen ist.

DAS ZIEL: 100km

Ja ,was soll ich sagen. Ich habe es geschafft. Ich bin überglücklich. 101km in 22 Stunden. Man wird im Ziel super begrüßt und ganz ohne Emotion geht es auch nicht. Da latscht man 22 Stunden, 100 Kilometer durch die Botanik und München und dann ist es im Ziel zu Ende. Über 6 Monate Vorbereitung, Scheiss-Corona noch kurz davor. Alles stand auf der Kippe und dann schaffst Du das Event, auf das Du dich lange gefreut hast. Unbeschreiblich die Gefühle. DAS wirkt noch nach und wird noch nachwirken. Stolz wie Bolle.

Kaputt aber Happy.

Ein Event, dass einen an die Grenze und drüber hinaus bringt. Ich hatte keine Ahnung wie mein Körper reagiert. Werde ich müde, kann ich mich konzentrieren oder verlaufe ich mich. Komme ich mit der Energie aus. Haut bei mir im Oberstübchen Mental alles hin. Fragen, die ich mir natürlich vorab gestellt habe. Es hat alles hervorragend funktioniert.
Ein Freund hat mir noch mitgegeben: Du bist vorbereitet, Du kannst jetzt vor dem Start eh nichts mehr ändern/machen, nun kommt der Zeitpunkt, an dem Du geniessen solltest. Und genau das habe ich gemacht. Wenn die Laune mal einen Dämpfer bekommen hat, weil man diese gefühlt endlosen Treppen runtergehen musste, habe ich mir gesagt: Alter, Du wolltest das Event auch geniessen, also mach das. Hat funktioniert, ich habe die 100km genossen.

Zum Abschluss ein fettes Dankeschön an die Truppe hinter dem Mammutmarsch. Super organisiert, toller Spirit und ein Mega Event. Das Ganze lebt aber auch von den vielen Freiwilligen, die uns Mammuts an den VPs versorgen und im Ziel begrüssen. Die vielen Sanis, die mit ihren RTWs an der Strecke standen und dem einen oder anderen Mammut Blasen-Support gegeben haben. Auch die Menschen in den Ortschaften, auf dem Weg, die einen immer wieder angefeuert haben. Und am Ende allen Mammuts, die sich immer gegenseitig unterstützt haben. Die Herde ist eben die Herde.
Und ich bin nun ein großes Mammut!

Ein Shoutout an meine Support-WhatsApp Gruppe, die mich rund um die Uhr begleitet hat. Immer wieder wurde ich angfeuert, motiviert und unterstützt. Meine virtuelle Herde. Vielen lieben Dank an euch.

Die spinnen die Römer… der Römerweg

Der Urlaub in Trier geht zu Ende, aber einmal wollten wir noch los.
Genovevahöhle, Butzerbacher Wasserfälle klang sehr verlockend.

Auf den Pfaden der Römer sind wir dann oberhalb der Höhle weiter auf Entdeckungsrunde gegangen.

Gefunden haben wir eine alte Kupfermine der Römer.

Das für uns eigentliche Highlight sollte dann noch kommen, die Butzerbacher Wasserfälle. Ein Pfad, der nicht so leicht begehbar ist, aber für seine Stille, Atmosphäre einfach wunderbar ist. Da kommste mal runter und kannst die Natur brutal geniessen. Eigentlich darf man von diesem Kleinod nicht berichten, aber in einschlägigen Tourguides ist der Pfad schon bekannt.

Was für eine tolle Tour. Wir sind so dankbar, diese tolle Gegend bewandert zu haben. Bestimmt kommen wir nochmal wieder. Traumhaft.

Ein Wermutstropfen gab es dann am Abend im Hotel. Mir ging es nicht wirklich super-dupper und sicherheitshalber haben wir einen Corona-Test gemacht, der dann leider positiv war. Somit mussten wir unseren Urlaub am nächsten Tag abbrechen und die Heimreise antreten. Danach hiess es für Elise und mich 2 Wochen Terrasse und Quarantäne.
Obwohl Corona zugeschlagen hat, sind wir so happy über die 1 Woche in Trier und sehr glücklich über die gemachten Wanderungen.

Nie ohne Schoko-Dog

Moselsteig Trier – Konz – Trier

Neugierig schauen wir auf die Mariensäule auf der anderen Seite der Mosel.
Diese Neugierde sollte nun befriedigt werden. Nachdem wir den Calmont gemeistert haben, sollte es heute eine „normale“ Tour werden. Einmal von Trier nach Konz (Moselsteig). Der ursprüngliche Plan war mit dem 9 Euro Ticket die Öffies von Konz nach Trier zu nehmen. Aber wie so oft sollte es auch hier anders kommen als vorab geplant. So ist das Leben; wie ne Pralinenschachtel, oder wie war das?

Der Anstieg von Trier zur Mariensäule sollte gefühlt nie enden. Warum suchen sich Flachlandtiroler wie wir immer Höhen, die höher sind als unsere gewohnten Deiche.
Oben angekommen, wurden wir mal wieder mit einem grandiosem Blick über Trier belohnt.

Nach der Mariensäule ging es erstmal „ebenerdig“ weiter und später Richtung Konz dann auch eher wieder abwärts.

Die Mariensäule
Kurze Regenpause

Während unserer Mittagspause wurden wir von einer netten Gruppe (Rentner) angesprochen, die einmal die Woche sich zum Wandern treffen. Hätten wir die richtigen Behältnisse dabei gehabt, wären wir zu einem Glas hiesigem Sekt eingeladen worden. Wirklich super nett und mit guten Wandertips wurden wir auch noch bedacht. So macht das Wandern echt Spass. Alle gut drauf und alle im Mindset irgendwie gleich.

Keine Pause ohne Schoko-Dog

In Konz dann angekommen, haben wir noch überlegt, die Bahn oder nicht. Wir haben uns gegen die Bahn entschieden und sind die 10km zurück nach Trier an der Mosel entlang gegangen. Leider ist der Abschnitt sterbenslangweilig und wir bereuten die Entscheidung relativ schnell. Aber egal, am Ende waren es dann doch wieder >30km, die am Ende mit nem geilen Burger belohnt wurden.

Der steilste Weinberg Europas…

…haben wir erst mitbekommen, als wir darüber im Hotel gelesen haben.

Urlaub, endlich nach 2 Jahren Corona-Urlaube auf der heimischen Terrasse.
Auf nach Trier, wir wollten in Deutschland bleiben und es sollte sich herausstellen, dass das ne gute Entscheidung war. Dazu aber mehr in einem späterem Beitrag. Unsere Idee Trier als „Basislager“ für geplante Wanderungen an der Mosel zu nutzen.
Unsere erste Wanderung hat @elise sich ausgedacht und entsprechend in Komoot geplant. Es sollte an eine der vielen Moselschleifen gehen und die Tour sollte unbedingt einen Weinberg beinhalten. Von Trier sind wir dann auf nach Bremm an der Mosel, knappe 50km entfernt von Trier.

Frohen Mutes sind wir los und der erste Anstieg erwies sich als steil, so dachten wir, aber da sollte noch mehr kommen. Hier gab es zumindest einen gut begehbaren Weg.

Da war Wegtechnisch die Welt noch in Ordnung, sollte sich am Ende dieses Weges aber schnell ändern.

So breit sollte die folgenden Abschnitte erstmal nicht mehr werden. Es fing an mit einer schmalen Treppe, aber da gab es noch einen Handlauf, welcher an der nächsten Biegung verschwand. Der Anstieg erwies sich als sehr steil am Hang und zu unsere Challenge auch noch sehr schmal. Es ging nur hintereinander und ganz vorsichtig weiter. Wir mussten oft im Hang stehen bleiben und nach Luft schnappen. Fotos haben wir auf diesem Abschnitt nicht gemacht, die volle Konzentration galt dem Pfad. Teilweise mussten wir uns an Baumwurzeln festhalten. Fehltritt war keine Option, der Hang war sehr steil und gebremst wird man nur durch Weinreben oder Bäume. Natürlich kam hier und da mal die Überlegung umdrehen oder weitergehen. Wir haben uns für das weitergehen entschieden, da uns der Weg zurück mehr Sorgen bereitete als der Weg nach oben.

Ein der wenigen „Schutzhütten“ am Hang.
Tlw. 30% Steigung, machmal auch etwas mehr!

Je höher wir kamen umso sensationeller war der Ausblick auf die Moselschleife. Einfach grandios. Der Mut, der Schweiss wurden am Gipfelkreuz entlohnt, aber nicht ohne eine letzte Challenge für uns Flachlandtiroler.

An der letzten Hütte vor dem Gipfelkreuz haben wir eine längere Pause gemacht, danach wollte Elise mal vorgehen. Ohne Scheiss der Pfad ware echt schmal und es ging rechts sehr weit, sehr steil nach unten, da bremst dich nur der eine oder andere Baum. Elise stockte und sagte:“Der Pfad ist nur noch so breit wie mein Fuss“ — shit… wir konnten auch nicht sehen, ob es so weitergeht oder der Pfad wieder „etwas breiter “ wird. Umdrehen war eine noch schlechtere Wahl. Also allen Mut zusammengenommen, ein wenig an das Bouldern erinnert und Oberkörper zum Hang und den kurzen Abschnitt gegen den Hang gelehnt auf Zehenspitzen absolviert. ALTER…was für ein Abenteuer. Zum Glück ging es nicht sehr weit so weiter und wir erreichten einen Pfad, der eher einer Autobahn für Wanderer glich. Stolz wie Bolle sind wir am Gipfelkreuz angekommen.

Ab dem Gipfelkreuz ging es gemächlich wieder Richtung Tal und zurück zum Auto. Alles was nun kam, war Piece of Cake
Es gibt sogar ganz in der Nähe zum Gipfelkreuz ein Parkplatz für die Weekend-Warriors…

Eine Info die wir neben der Tatsache, dass der Calmont der steilste Weinberg Europas ist erst später realisiert haben, ist, dass wir auch noch den Steilweg gewählt haben…Ja, manchmal ist es besser, erst später zu erfahren, was man da gemacht hat. Keine Ahnung, ob wir diese Wanderung gewählt hätten, wenn wir die Infos uns vorab besorgt hätten. Großes Fragezeichen.

Keine Pause ohne den legendären „Schoko-Dog“

Am Ende des Tages waren wir so was von Stolz und Happy diese Tour gemacht zu haben. Als wir im Hotel noch über die Eckdaten gelesen hatten, waren wir noch ein wenig mehr Stolz. Vielleicht auch etwas Naiv, vielleicht beginnt da auch erst das Abenteuer, dass dich aus deiner Komfortzone reisst.

Da oben waren wir und irgendwo da im Hang zwischen den Bäumen!