August 27 2008

NASCAR…Bristol…a legend

Hi folks,

it happened… RaceRideAlong in Bristol in a real NASCAR…

RaceRideAlong Bristol 2008

The fantastic birthday gift from Elise…on August 24. I did it.

After a 2.5 hour ride, we arrived in Bristol at 7:30 a.m.

First check-in and register…

RaceRideAlong Bristol 2008 check in

Then, the ‚happy-look’…

RaceRideAlong Bristol 2008 happy look

Hard to find an overall for a tall guy like me…

RaceRideAlong Bristol 2008 get dressed

OK, last check, overall, done …. helmet, done, OK good to go…

RaceRideAlong Bristol 2008 final check

„Drivers, start your engines“ and they did…

Now it is time to change the passenger.

RaceRideAlong Bristol 2008 passenger exchange

My car #12 Ryan Newmann, good for me — not #18 Kyle Bush

Final preparation…

RaceRideAlong Bristol 2008 final preperation

Not easy to climb through the window…but I did it like a professional 😉

RaceRideAlong Bristol 2008 get into the car

Let’s go…

RaceRideAlong Bristol 2008 the run IRaceRideAlong Bristol 2008 the run II

Holy crab, that was fast… 5 laps in less than 2 minutes…

Unfortunately they forced me to leave the car…damn…

RaceRideAlong Bristol 2008 leave the car

Happy NBK…

RaceRideAlong Bristol 2008 happy nbkRaceRideAlong Bristol 2008 happy nbk IIRaceRideAlong Bristol 2008 happy nbk III

What a race track, unbelievable.

RaceRideAlong Bristol 2008 track IRaceRideAlong Bristol 2008 track II

See the other cars…

RaceRideAlong Bristol 2008 car #19RaceRideAlong Bristol 2008 car #2RaceRideAlong Bristol 2008 car #33

RaceRideAlong Bristol 2008 car #18RaceRideAlong Bristol 2008 car #8RaceRideAlong Bristol 2008 car #12

Check this out…

RaceRideAlong Bristol 2008 run IRaceRideAlong Bristol 2008 run II

After a few laps, some cars needed new tires…

RaceRideAlong Bristol 2008 tires

Not that fast as in a race, but it works out pretty well.

RaceRideAlong Bristol 2008 tire exchange IRaceRideAlong Bristol 2008 tire exchange IIRaceRideAlong Bristol 2008 tire exchange III

Yes, I have to admit, he was alone… 😉

The victory lane.

RaceRideAlong Bristol 2008 victory lane

I was so happy and to be honest that feeling is still there….deep in my stomach…

RaceRideAlong Bristol 2008 happy nbk iV

Thank you so much for this fantastic day and lifetime experience Elise.

RaceRideAlong Bristol 2008 thanks elise

And who is curious how it looks inside and in front of that car… click here (~20MB),
crank up your speakers and enjoy.

August 26 2008

BMW Welt und BMW Museum

Wie schon in Elises Beitrag erwaehnt, waren wir in der BMW Welt und im BMW Museum.

Hier noch ein paar ergaenzende Impressionen.

Zuerst die BMW Welt:

BMW Welt insideBMW Welt inside II

Und das Motorrad (K1002R) von Milla aus ResidentEvil Extinction. 😉

BMW Welt Motorrad ResidentEvil Extinction

Auf zum Museum, noch einmal umgedreht und…

BMW Welt outside

So, ab ins Museum…

BMW Museum I

Genau, „Teile in Eile“, aber wir haben uns etwas mehr Zeit genommen.

BMW Museum II

Hier sieht man die Fronten des 7er im Wandel der Zeit.

BMW Museum 7er Fronten

Und natuerlich gab es auch Motorraeder zu sehen, zum Glueck. 🙂

BMW Museum Motorraeder IBMW Museum Motorraeder IIBMW Museum Motorraeder III

Im Raum unter diesem hier befindet sich die ‚Schatzkammer‘.

BMW Museum III

In dieser findet man dann dieses hier.

BMW Museum Schatzkammer IBMW Museum Schatzkammer II

Etwas weiter im Rundgang findet man diesen fantastischen Tisch.
Darauf ist in einem Zeitstrahl die kompl. Geschichte von BMW abgebildet.
Der Inhalt wird mit Beamern von der Decke auf den Tisch projeziert.
Man kann dann entsprechende Felder mit der Hand beruehren
und bekommt dann weiterfuehrende Informationen oder groessere Bilder dargestellt.
Anscheinend ueber Sensoren gesteuert, da die „Knoepfe“ auch nur Projektionen sind.
Elise hat dann auch etwas ueber das Werk Spartanburg gefunden.

BMW Museum Tisch

BMW Museum Tisch Spartanburg IBMW Museum Tisch Spartanburg IIBMW Museum Tisch Spartanburg III

BMW Museum Tisch Spartanburg IVBMW Museum Tisch Spartanburg VBMW Museum Tisch Spartanburg VI

BMW Museum Tisch Spartanburg VIIBMW Museum Tisch Spartanburg VIIIBMW Museum Tisch Spartanburg IX

Am Ende des Rundganges kommt dann noch eine groessere Halle.

BMW Museum IVBMW Museum VBMW Museum VI

Das war aber noch nicht alles.
Dort wo frueher das Museum war, ist jetzt eine Wechselausstellung.
Mal sehen was dort zu finden ist.

BMW Museum Wechselausstellung IBMW Museum Wechselausstellung II

Yepp, die Konzeptcars.

GINA:

BMW Museum Wechselausstellung GINA IBMW Museum Wechselausstellung GINA II

So, das war’s, wer mehr sehen will, sollte dort einfach mal vorbeischauen, es lohnt sich.
Bye.

BMW Museum Wechselausstellung III

August 25 2008

On Vacation in Germany

NBK1971 war ja bereits im April fĂŒr einen Business trip in Deutschland,
aber fĂŒr mich war es der erste Aufenthalt nach einem Jahr USA.

Der JetLag war diesmal nicht ganz so schlimm.
Nachdem wir unseren Mietwagen am MĂŒnchner Flughafen in Empfang
genommen hatten, fuhren wir zu Freunden.

Auf der Autobahn mussten wir uns zunÀchst daran erinnern,
dass wir nicht rechts ĂŒberholen dĂŒrfen.
Das Autoradio habe ich nach 5 Minuten ausgeschaltet.
Das war mir zu Deutsch.

Das Wiedersehen mit Freunden und Kollegen in MĂŒnchen war sehr schön.
Es tat gut alle einmal wiederzusehen.

Der Empfang in Hamburg am Flughafen war super.
Überraschend wurden wir von meinen Eltern und Großeltern abgeholt.
In den HĂ€nden hielten sie Schilder mit „Herzlich Willkommen“ und
Fotos von uns. Und ein paar BlĂŒmchen gab es auch noch.
Die Freude war groß. Thank you so much!

10 Tage in Kiel sind extrem schnell rumgegangen.
Dennoch hatten wir die Möglichkeit diverse AusflĂŒge mit unseren Familien zu machen.
Wir hatten viel Abwechslung in unserem Freizeitprogramm:
eine Mumienausstellung, einen Besuch im Tierpark, einen Besuch im Freizeitpark und
einem gemĂŒtlichen Nachmittag am Kanal, sowie diverse Kaffee trinken und kulinarisch,
leckere Abende mit der Familie. Absolut relaxed und stets lustig. 🙂

HomeLeave 2008 Kiel Hafen I mit Elise HomeLeave 2008 Kiel Hafen II Faehre und Museumsschiff Stadt KielHomeLeave 2008 Kiel Hafen II HDW

Am Nord-Ostsee-Kanal…

HomeLeave 2008 Kiel Schleuse HoltenauHomeLeave 2008 Kiel Schleuse Holtenau Schlepper

HomeLeave 2008 Kiel Am Kanal in WarlebergHomeLeave 2008 Kiel Am Kanal in Warleberg II

Aber auch in MĂŒnchen haben wir Einiges gesehen.

HomeLeave 2008 BMW
So durfte die BMW Welt und das BMW Museum natĂŒrlich nicht fehlen.
Und wir waren wirklich beeindruckt.
Sowohl die Welt, doch vorallem das Museum ist absolut beeindruckend.

HomeLeave 2008 BMW Welt Aussen HomeLeave 2008 BMW Welt Innen IHomeLeave 2008 BMW Welt Innen II

Das alte Museum war doch etwas veraltet und z. T. langweilig.
Das neue Museum fanden wir sehr stylisch und informativ.

HomeLeave 2008 BMW Museum IHomeLeave 2008 BMW Museum mit Elise
Echt cool!

Eine Shopping-Tour haben wir in MĂŒnchen natĂŒrlich auch gemacht.
Aber wir gestehen, es ist uns etwas zu teuer gewesen.
Die Menschenmassen in der Kaufinger Strasse haben in mir Beklemmungen ausgelöst.
Und die RĂŒcksichtslosigkeit, Unfreundlichkeit und Ignoranz vieler Deutschen
ist wirklich erschreckend gewesen.

Im Vergleich zu den SĂŒdstaaten ist das ein gewaltiger Unterschied.
Hier sind alle freundlich, nett und rĂŒcksichtsvoll.
Und das hat nichts mit OberflÀchlichkeit zu tun.
Die gibt es auch in Deutschland.
Wir können uns jedenfalls gut vorstellen, wie ein auslĂ€ndischer MitbĂŒrger sich fĂŒhlen muß,
wenn er nach Deutschland kommt. Gruselig!
Wir gehen ja noch nicht einmal mit unseren eigenen Landsleuten höflich um.

Unser Aufenthalt „zu Hause“ war sehr, sehr schön.
Und das haben wir natĂŒrlich auch euch zu verdanken,
die fĂŒr uns den Aufenthalt so angenehm gemacht haben.

Vielen, lieben Dank an alle.
We really appreciate it.

August 17 2008

Eine ungewollte Übernachtung in Philly

Warum eigentlich immer wir?

Als wir am Donnerstag unsere Heimreise in die Staaten angetreten sind,
waren wir guter Dinge und freuten uns schon endlich wieder im eigenen Bett zu schlafen.

Unser Flieger startete mit 30 Minuten VerspĂ€tung von MĂŒnchen nach Philadelphia.
Kein Problem fĂŒr uns, da wir genĂŒgend Aufenthalt in Philadelphia hatten (4 Stunden).

In Philly angekommen mussten wir zunÀchst wie gewohnt durch die Immigration.
Die Wartezeit hier betrug 1,5 Stunden.

NBK1971 freute sich, dass er nun noch Zeit fĂŒr einen Burger hatte
und ich ein Souvenir fĂŒr unsere Freundin kaufen konnte.

Um 19:55 Uhr (amerik. Zeit) sollte der Flieger Richtung Greenville gehen.
Bei unserer Ankunft war er „On Time“. Super!

Nachdem Shopping und Dinner zeigte die FlugĂŒbersicht fĂŒr unseren Flieger „Delayed“ an.
Neue Abflugzeit: 21:15 Uhr. ErnĂŒchterung!
Wir warteten brav und es zog ein Gewitter auf.
An unserem Gate kam eine Maschine an, die Crew ging an Bord und wir waren sicher,
die fliegen uns gleich nach Hause. Klasse!

Die erneut, verzögerte Abflugzeit 21:45 Uhr
und spÀter 22:10 Uhr nahmen wir gerne in Kauf.

Und dann wurde es hĂ€ĂŸlich.
Um 22:30 Uhr wurde durchgesagt, dass unser Flug gestrichen sei.
Das ist jetzt nicht euer Ernst, oder?

Alle Passagiere (ca. 25-30 Personen) standen nun bei der Dame am Check-In
und wollten nun gerne wissen, was sie machen sollten.
Die gute Frau erklÀrte uns, dass heute kein Flieger mehr nach Greenville geht.

Wir: „Und wenn wir nach Charlotte oder Atlanta fliegen?
Dann könnten wir ja von dort nach Greenville fliegen.“

Dame am Check-In:
„Alle FlĂŒge nach Charlotte sind getrichen und der letzte Flieger nach Atlanta ist bereits weg.“

NBK1971 war ziemlich angepis.. und fragte sie was US Airways fĂŒr uns tun könnte.

NBK1971: „Wir kommen aus MĂŒnchen und sind fast 24 Stunden auf den Beinen.
Sollen wir jetzt im FlughafengebĂ€ude schlafen oder was?“

Dame am Check-In:
„In ihrem Fall können sie zu dem Schalter am anderen Ende des GebĂ€udes gehen.
Dort können sie ein Coupon fĂŒr ein Hotelzimmer bekommen.
US Airways ĂŒbernimmt die Kosten fĂŒr ihre Übernachtung.“

Wir also hin zu diesem Schalter.
Coupon abgeholt, sichergestellt, dass wir wirklich nichts zahlen mĂŒssen fĂŒr die Übernachtung
und zum Abholbereich gelaufen, wo uns der Shuttle-Service vom Hotel aufgabelt.

Auf dem Weg dorthin schloß sich eine EnglĂ€nderin uns an, die das erste Mal
in den Staaten war und ĂŒberhaupt nicht wußte, wo sie hin sollte.
Unser Shuttle-Service mußte angerufen werden, damit er uns abholt.
Das hatten wir dann nach 10 Minuten Wartezeit in Erfahrung gebracht.

Es gesellte sich noch ein Mexikaner zu uns und so standen wir 4 dort und warteten.
Und warteten, und warteten!

NBK1971 rief nach 30 Minuten Wartezeit erneut im Hotel an.
„Wo bleibt unser Shuttlebus? Wie lange mĂŒssen wir ungefĂ€hr wart… klack.“
Der Portier hatte einfach aufgelegt.

Und dann sahen wir ihn unseren Shuttlebus. Freude, Erleichterung!
Wir rufen, wir winken und pfeifen und… der Fahrer schaut uns an und… fĂ€hrt an uns vorbei.
4 ratlose Gesichter schauen sich an und sind fassungslos.
Was fĂŒr ein Ars..!
Na ja, der kommt bestimmt gleich wieder, der hat uns ja gesehen.

Warten, warten, warten.
NBK1971 schlÀgt vor doch im Flughafen zu schlafen.
Aber ich will ein Bett.
„Gib mir dein Telefon, ich rufe jetzt  im Hotel an.“

Telefonat:
Ich: „Hi, wir stehen jetzt seit 1 Stunde hier in der KĂ€lte.
Es ist windig und wir sind mĂŒde.
Wie lange braucht ihr Shuttle-Service um uns abzuholen?
Wir haben ihm zu gewunken und er fÀhrt an uns vorbei.
Es wĂ€re toll, wenn der Shuttle-Service gleich hier auftaucht.“
Klack… und dann habe ich aufgelegt.

10 Minuten spĂ€ter saßen wir im Shuttlebus.
Das Hotel lag weniger als 10 Autominuten entfernt vom Flughafen.
Um 1:00 Uhr lagen wir im Bett.
Die Nacht war kurz (ca. 3-4 Stunden). Und wir hatten ja nichts bei uns.
Kein Pyjama, WÀsche oder Àhnliches. Die Koffer blieben am Flughafen.
Ich hatte nur schnell am Vorabend noch 2 ZahnbĂŒrsten
und Zahnpasta am Flughafen gekauft.

An dieser Stelle möchte ich mich bei meiner Oma bedanken.
Sie hat mir mal den Tip gegeben, dass man immer
eine frische UnterbĂŒx in der Handtasche haben sollte.
Diesen Rat habe ich befolgt und war nun sehr dankbar dafĂŒr,
da ich wenigstens einen frischen SchlĂŒpper dabei hatte.
Da fĂŒhlt man sich gleich frischer. Danke Oma!

Um 6:30 Uhr waren wir dann wieder am Flughafen.
Gerade die Augen auf und dann gleich extreme Sicherheitskontrolle.
Auf unserem Flugticket stand: SSSS
Toll, superfilzen ist angesagt.
Wir wurden in einen abgetrennten Bereich gestellt und anschließend
wurde unser HandgepÀck und unsere Jacken intensiv untersucht u. a. auch auf Sprengstoff.
Dann kam noch die Leibesvisitation.
Wir hörten den Gummihandschuch schnalzen und…
… auf die Untersuchung, wo ein Gummihandschuh von Nutzen ist,
wurde Gott sei Dank verzichtet. 😉

Wir trafen noch einige Passagiere, die tatsĂ€chlich im FlughafengebĂ€ude ĂŒbernachtet hatten.
Sie bekamen vom Flughafenpersonal ein Kissen und eine „Rettungsdecke“ zum „einkuscheln“.
Unser Flug sollte um 8:50 Uhr starten.
TatsÀchlich waren wir dann um 9:30 Uhr in der Luft und um 11:00 Uhr
mĂŒde und glĂŒcklich in Greenville.

Der Empfang war um so schöner, denn unsere Freunde hatten einige Überraschungen fĂŒr uns.
Wir bekamen Kuchen, Blumen, frische Lebensmittel und einen Luftballon
sowie eine „Welcome Home“-Girlande.
Vielen, lieben Dank Frau T. und Herr B.!

We are back!