Januar 31 2011

Civil War und Film locations in Savannah/Cockspur Island,GA Teil 2

Am Sonntag standen noch 4 Sehenswürdigkeiten auf unserem Programm.
Der erste Besuch ging nach Cockspur Island um Fort Pulaski zu besichtigen.

Als der Civil War begann, galt Fort Pulaski als eines der sichersten Forts.
Sowohl die Lage des Forts, als auch die über 2m dicken Wände sollten es
fuer die Union Army unmöglich machen das Fort zu besetzen bzw. zu bombardieren.

Allerdings wurden die Conferderate Army eines Besseren belehrt.
Normalerweise hatten die herkömmlichen Kanonen eine Reichweite von ca. 700 yards (~640m).
Da es aber in der Nähe von Fort Pulaski keinen festen Boden gab um die Kanonen zu platzieren,
konnte die Union Army nur auf Tybee Island ihre Geschütze auffahren.
Allerdings ist Tybee Island ca. 1 Meile=1,6 km entfernt.

Die Union Army gaben der Confederate Army die Chance sich zu ergeben,
welches selbstverständlich abgelehnt wurde.
Somit begann die Union Army mit der Bombardierung des Forts
und die Gegenseite war überrascht, dass die Kugeln in das Fortmauerwerk einschlugen.
Die Union Army benutzte nämlich neue Kanonen mit einer Reichweite von ca. 7,5 km.
Dumm gelaufen sage ich da nur…bereits am 2. Kampftag war
der südöstliche Bereich des Forts zerstört.
30 Stunden nach Beginn der Bombardierung von Fort Pulaski
ergaben sich die konföderierten Truppen.

An den Aussenwänden des Forts sind die Einschüsse noch zu sehen.
Dieser Bereich wurde z.T. komplett zerstört (sichtbar durch die erneuerten Ziegelsteine).

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Die Holzplanke wurde aufgestellt, um das Schiesspulver-Lager zu schützen.
Die Konföderierten glaubten, dass durchbrechende Kanonenkugeln abprallen
und an die Erde kullern…hat ja dann aber auch nichts gebracht…

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Die nicht-ausreichende Verteidigung…

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Anschliessend fuhren wir zum Old Fort Jackson,
welches sowohl im Civil War, als auch davor fuer die Verteidigung
des Savannah Rivers und von Savannah selbst genutzt wurde.  

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Der nächste Stopp war das Mercer Williams House.
Das Hausbau begann 1860 und wurde nach dem Civil War 1868 fertiggestellt.
1969 kaufte Jim Williams das Haus und restaurierte es, nach dem es 10 Jahre leer stand.
Das Haus ist eingerichtet mit Antiquitäten und Sammlerstuecken aus dem 18./19. Jh.  

Clint Eastwood fuehrte Regie im Film „Midnight in the Garden of Good and Evil“ ,
welcher teilweise in diesem Haus gedreht wurde.

Nun würdet ihr sicher gerne Fotos sehen…kann ich verstehen.
Aber leider war es nicht erlaubt zu fotografieren 🙁
…dennoch ist der Besuch empfehlenswert, falls man mal in der Nähe ist.

Zu guter Letzt wollte ich unbedingt noch zum Chippewa Square.
Dort hat nämlich Forrest Gump auf seiner Bank gesessen und
den Leuten seine Geschichte erzählt, während sie auf den Bus warteten.
Beim letzten Besuch in Savannah, hatte ich das irgendwie verdaddelt.

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Januar 25 2011

Von Piraten und Delphinen in Savannah/Tybee Island,GA Teil 1

Thanksgiving 2010 (25.-28.11.) sind wir wieder unterwegs gewesen.
Unser Ziel war erneut Savannah,GA.

Thanksgiving Day war unser Anreisetag.
Da dieser Feiertag einer der wichtigsten in den USA ist,
mussten wir ein wenig suchen, um ein Restaurant zu finden, was uns füttern konnte.
Wir hatten Glück, „The Pirate’s House“, hatte ein sehr leckeres,
traditionelles Thanksgiving-Dinner-Buffet.
„The Pirate’s House“ wurde früher von Piraten und Seeleuten besucht
und ist eines der ältesten Häuser der Stadt.  
Wer „Die Schatzinsel“ kennt, fuer den wird sicher Captain Flint ein Begriff sein,
der in diesem Haus gestorben ist und dessen Geist noch heute herumspuken soll. 😉

Die Atmosphäre im Restaurant war total klasse.
Wir fühlten uns nicht wie Gäste, eher wie Freunde der Familie.
NBK wurde vom Personal mit „Captain“ angesprochen und ich mit „Milady“.
Wir sassen in einem kleinen Raum, gemeinsam mit den Besitzern
des Restaurants und unterhielten uns ein wenig.
Sie erzählten Geschichten von ihrem hauseigenen Piraten, welcher aussieht
wie Captain Jack Sparrow von „Fluch der Karibik“ und auch so spricht.

Am Black Friday (Freitag nach Thanksgiving) regnete es leider
und so schlenderten wir ein wenig durch die Stadt und am Hafen entlang.
Da wir Savannah,GA bereits 2009 besucht hatten, verzichteten wir auf eine Stadtrundfahrt.
Man kennt sich ja aus. 😉

Am Samstag fuhren wir nach Tybee Island,GA.
Tybee Island,GA liegt vor Savannah,GA und ist der östlichste Punkt vom Staat Georgia.
Man erreicht die Insel in ca. 20 Autominuten und hat gleich das Gefühl,
weit weg in den Urlaub gefahren zu sein.
Zunächst besuchten wir den Leuchtturm…als Nordlicht ist das ein Muss.

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Hier bekommt man eine Idee fuer die Hurricane Sturmflut Kategorien.

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Anschliessend fuhren wir zum Pier…

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und machten unseren lang ersehnten Strandspaziergang,
welcher uns immer in Erinnerung bleiben wird.
Als wir auf’s Meer schauten, trauten wir unseren Augen nicht…
ganz dicht am Strand sahen wir Delphine schwimmen… 🙂

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Dolphin Movie I (~36.5 MB)

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Wir waren absolut begeistert, so dass wir am späten Nachmittag
eine Delphin-Tour mit „Captain Mike“ machten.

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Mit dem Boot ging es raus auf den Atlantik, vorbei an diversen Shrimpbooten
und dem Cockspur Lighthouse.

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Die Tour dauerte ca. 45 Minuten…
und ja, natürlich haben wir Delphine gesehen…

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Dolphin Movie II (~48.2 MB)

Dolphin Movie III (~23.2 MB)

Dolphin Movie IV (~38.6 MB)

Dolphin Movie V (~26.4 MB)

Januar 16 2011

Schnee und Eis legen Greenville,SC lahm (10./11.1.2011)

Das wir zu Weihnachten Schnee hatten in South Carolina war eine schöne Überraschung,
wenn man bedenkt, dass Greenville,SC das letzte Mal 1963 weisse Weihnachten hatte.

Letztes Wochenende wurde fuer uns erneut Schnee angekündigt
und zwar fuer den kommenden Montag (10.01.11).
Nun dachten wir, das es sich dabei um den jährlichen
„2-Tage-da-und-dann-bin-ich-weggeschmolzen“ Schnee handelt.
Neee, wir wurden eines Besseren belehrt.

Am Sonntag waren NBK und ich nur kurz zum Supermarkt gefahren,
da uns ein paar Zutaten fuers Abendessen fehlten.
Der Supermarkt war sehr gut besucht und die Einkaufswagen der Amis waren voll ohne Ende.
Ein Blick in das Brotregal liess uns staunen…das Regal war bis auf 10 Pakete Brot komplett leer.
NBK fragte einen Ami: „Ist hier alles leer gekauft wegen dem Schnee, der kommen soll? „
Die Antwort war: „Yeah, the people are crazy.“

Aber nicht nur das Brotregal war fast alle.
Konserven wie Tomaten, Bohnen, Nudelsossen usw. waren heiss begehrt.
Die Regale fuer Brühe, Milch und Tiefkuehlgerichte,
besonders TK-Pizza waren restlos leer gekauft.

Da kann man nur hoffen, dass die keinen Stromausfall haben.
Ohne Strom…keine Pizza…nur ’ne Stulle auf die Hand.

Wer möchte, kann sich hier einen kurzen Nachrichtenbericht
über die Hamsterkaeufer anschauen.
http://www.foxcarolina.com/weather/26421651/detail.html

Am Montag morgen hatten wir bereits stolze 5 cm Neuschnee.
NBK fuhr zur Arbeit und kam allerdings mittags wieder nach Hause,
da fuer den Nachmittag und Abend Eisregen angekündigt wurde.
Den ganzen Tag über schneite es weiter und wir hatten zum Schluss stolze 15 cm Schnee.

Winter Storm 2011 Winter Storm 2011

Winter Storm 2011 Winter Storm 2011

Winter Storm 2011 Winter Storm 2011

Winter Storm 2011

Und dann kam das gemeine EIS!!!
Auf den Strassen ging nichts mehr und so sollte es auch am Dienstag bleiben.
Im allgemeinen kann man sagen, das alles geschlossen hatte.
Supermärkte, Schulen, Firmen (ja, auch BMW)….alles!
In Deutschland denkt man wahrscheinlich:
„Meine Guete, wir hatten viel mehr Schnee und Eis.
Die reagieren da wohl etwas über, die Amis.“

Ganz ehrlich…..JEIN!
Zunächst muss man erwähnen, dass es hier so gut wie keinen Winterdienst gibt.
Dafür hat SC zu wenig Schnee und Eis…ist ja nicht Michigan oder so.
Hinzu kommt, dass die wenigen Schneeräumer lediglich
die Interstates (Autobahnen) und vielbefahrenen Highways räumen.
Der Weg zum Briefkasten war schon abenteuerlich. 😉

Winterreifen sind hier eine Seltenheit.
Kaum jemand hat Winterschluppen, was in Deutschland ja jetzt Pflicht ist.
Deshalb wird hier grundsätzlich geraten, bei solchen Wetterbedingungen
zu Hause zu bleiben.

Ausserdem gibt es hier immer noch die guten, alten Stromoberleitungen.
Eis, Schnee, umfallende Bäume und abgebrochene Äste sind hier
die Hauptursachen fuer Stromausfall, welcher manchmal mehrere Tage dauern kann.

Tatsächlich kehrte erst am Mittwoch und Donnerstag einigermassen Normalität ein.
Die Supermärkte wirkten dennoch etwas „abgenagt“,
da die Warenlieferung ebenfalls auf sich warten lies.

Wie auch immer, schoen anzuschauen ist das Schnee/Eis-Gemisch dennoch.

Winter Storm 2011 Winter Storm 2011

Nicht schlecht, oder?

Winter Storm 2011

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Sieht aus, als wäre es ein zugefrorener See. 🙂

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Breaking the Ice in the backyard (~ 17.2 MB)

P.S. Die grosse Schmelze hat zwar schon eingesetzt, aber es liegt immer noch Schnee.
Übrigens sind die Amis sehr erfinderisch, wenn sie rodeln gehen wollen.
Schlitten sind hier eher selten zu finden, somit werden Haushaltsutensilien benutzt.
Plastikwannen, Plastikdeckel, Backbleche und Duschvorhaenge sind hervorragende Alternativen.
„Getuned“ werden diese gerne mit Backspray oder Silikonspray. 😉

Januar 12 2011

Wild Wild West 2010 Anhang: „Das sind Dinge, von denen ich gar nichts wissen will…“

Eigentlich bin ich kein besonders grosser „Ärzte“-Fan,
aber ein ganz bestimmter Titel von ihnen hat es mir besonders angetan.
„Dinge von denen“ spricht mir manchmal aus der Seele…
[„Die Ärzte“ sind eine sehr bekannte Punkrock-Band…nur fuer den Fall,
das irgendjemand sie nicht kennt. 😉 ]

So musste ich auch an den Song denken,
als wir unsere Antelope Canyon-Tour machten.
Wir wurden zunächst in Gruppen und dann den jeweiligen Fahrern/Tourguides zugeteilt.
In unserer Gruppe befanden sich insgesamt 6 Deutsche
(ein junges Pärchen, zwei befreundete Männer, sowie NBK und ich)
die Übrigen waren aus Asien, UK und USA.

Noch bevor wir losfuhren, stürzte sich der Eine der beiden Männer,
nennen wir ihn einfach mal „nerviger Norman“, verbal auf das junge Paar.

Zunächst wurde allgemeiner Small Talk betrieben.
Die jeweiligen Wohnorte in Deutschland wurden ausgetauscht,
was man denn beruflich so macht und seit wann man in den USA ist,
um seinen Urlaub zu verbringen.
Soweit ja alles ganz normal.

Dann ging es etwas mehr ins Details.
Die jeweilige US-Reiseroute wurde preisgegeben,
welche Ziele man bereits auf seiner Tour besucht hatte und welche jetzt noch anstehen.
Das junge Paar hatte seine Reise in San Francisco gestartet
und hatte nun noch Las Vegas vor sich.
Las Vegas hatten sie noch nie gesehen und wollten dort ihre letzte Urlaubswoche verbringen,
während des Gesprächs hörten wir heraus, dass sie sich sehr darauf freuten.

Der „nervige Norman“ gehörte nun aber zu der Kategorie:
Kann ich…weiss ich…war ich schon!
Soll heissen, er lies keine Einzelheit aus, was man in Las Vegas machen
und was man sich sparen muss.
Hinzu kam, dass seine Anmerkungen und Erfahrungen stets sehr negativ gehalten wurden.

„Las Vegas ist ja so eine unechte Stadt…die Leute, die da leben sind doch alle realitätsfremd.
Wollt ihr da so lange bleiben um zu spielen? Da gewinnt man sowieso nicht.
Besonders viel zu bieten hat Las Vegas ja nicht.
Ich empfehle euch, nicht länger als 1-2 Tage dort zu bleiben.“

Das junge Paar wirkte etwas eingeschüchtert und sie taten mir wirklich leid.
Vegas ist eine tolle Stadt, besonders wenn man sie zum ersten Mal sieht.

Die gesamte Fahrt zum Canyon noelte der „nervige Norman“ über die Zustände in den USA:

„Diese Luftverpester, fahren überall mit dem Auto hin…
der Sprit ist im Verhältnis zu Deutschland nicht viel billiger,
da die Autos so viel Sprit verbrauchen…
die Hotelzimmerpreise sind eine Frechheit…was die hier frühstücken ist ja ekelhaft…bla, bla, bla.“

Irgendwann kam der nervige Norman dann zum Thema Ärzte und Untersuchungen in den USA.
Natürlich musste er vorher noch die Info loswerden, dass er beruflich oft in die USA muss.
Er erzählte folgende Anekdote:

„Ich musste hier in den Staaten ja auch schon mal zum Arzt.
Es ist ja einfach unverschämt, was die Ärzte hier verlangen.
Ich muss ja mehrfach im Jahr zum Ohrenarzt…
und ich hatte keine Zeit mehr in Deutschland zum Arzt zu gehen,
bevor ich hier rüber geflogen bin.
Wisst ihr, ich habe nämlich extrem viel Ohrenschmalz und wenn ich das Ohr nicht spülen lasse,
dann kann ich nichts mehr hören. Deshalb musste ich dann hier in den Staaten zum Arzt.
Wahnsinn, was da rauskam aus dem Ohr…“

KURZE PAUSE GEFÄLLIG?
Meinen Würgereiz musste ich in dem Moment auch unter Kontrolle halten.
Ok, weiter geht’s…

Nerviger Norman:
„Als ich bezahlen musste, wollte der doch tatsächlich fuer 5 Minuten Ohren spülen $250 haben.
Das ist doch wirklich eine Frechheit.
Ich habe dann die Schwester gefragt, ob der Preis ein Scherz sei.
Und sie meinte dann, dass es eine festgelegte Rate sei…der erste Besuch kostet $250
und jeder weitere Besuch dann nur noch $150.
Ich habe die gute Frau dann gefragt, was das fuer eine Logik sei
und sie sagte dann, dass ich mit dem Arzt sprechen muss,
wenn ich nicht mit dem Preis einverstanden bin.
Der Arzt hat mir dann einen Rabatt gegeben und ich habe dann nur noch $180 gezahlt.
So einen Stundenlohn hätte ich auch gerne…unglaublich sind die hier in den USA.“

Gott sei Dank mussten wir diesem Gespräch erst auf der Rückfahrt lauschen.
Das geplante Mittagessen hatten wir dann erst mal verschoben. 🙁
Anschliessend lies sich der nervige Norman vom Tour-Guide
mit dem Auto zum Hotel fahren (ca. 200m Fussweg).
Soviel dann zum Thema „die Amis muessen ja überall mit dem Auto hinfahren“.

Ich gebe zu, auch ich bin kein Fan des amerikanischen Gesundheitssystems,
dennoch sollte man nicht vergessen, dass man sich im Ausland befindet.

Andere Länder, andere Sitten.

Ich hatte oft das Bedürfnis, den nervigen Norman zu fragen,
warum er denn nach wie vor in den USA Urlaub macht.
So Sch… kann es hier dann wohl doch nicht sein, wie er behauptet.

Das sind die Momente, wo mir meine eigenen Landsleute peinlich sind.
Und Trinkgeld hat er dem Tour-Guide auch nicht gegeben…shame on you Norman!