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NaturalBornKieler & GermanRedneck

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The Holy Trinity @ the BiLo: Rush in Greenville

Ueber 20 Jahre -down-to-the-bone-Rush-Fan-!

Also ob „The Holy Trinity“ wusste, dass wir 2011 wieder nach Deutschland muessen,
gaben sie ein Konzert mal wieder in unserem Frontyard.

Elise hat wieder alles gegeben, um gute Tickets fuer DAS KONZERT zu erhalten.
Reihe 8 direkt vor der Buehne, dichter geht es kaum noch. WooooHooooooo.

Fuer mich immer wieder unglaublich was die 3 musikalisch zustande bringen und das seit ’68.
Kann das neue Album kaum abwarten.

Die Stimmung war von der 1. Sekunde hammerhart. Alle am mitsingen und jubeln. Cool.

Im Hintergrund war eine Leinwand, auf der sie die Band „Rash“ vorgestellt haben.
Urkomisch gemacht. Das Thema wurde immer wieder waehrend des Konzertes aufgenommen.

Die ganze Show war einfach, aber echt klasse gemacht.
Die Filme, die im Hintergrund gezeigt wurden,
waren sehr geschmackvoll/kuenstlerisch auf die Musik abgestimmt.

Ich konnte es mir nach der Show auch nicht verkneifen mir ein Baseball-Rush-Jersey zu kaufen. 🙂

Was Prince fuer Elise war, war Rush fuer mich.
Wer den Film „I love you man“ gesehen hat,
kann ungefaehr nachvollziehen wie ich mich gefuehlt habe.
Man sollte nach dem Konzert nicht gleich abhauen,
sondern noch ein wenig den Film im Hintergrund verfolgen.
Mehr will ich dazu nicht sagen,
ausser das man Peter und Sydney als Hardcore-Fans wieder sieht.

Rush 2011 I Rush 2011 II

Rush 2011 III Rush 2011 IV

Rush 2011 V Rush 2011 VI Rush 2011 VII

Rush 2011 VIII Rush 2011 IX

Rush 2011 X Rush 2011 XI

Rush 2011 XII

Rush 2011 XIV Rush 2011 XIII

Anbei noch 2-3 Filmchen. 🙂

Prince rocked Greenville…und fuer Elise wird ein Traum war

Als Teenager hatte ich die Möglichkeit Prince in Kiel zu sehen.
Leider konnte ich das Konzert damals (anno Sturz) nicht besuchen.
Ich habe es immer sehr bedauert und ins geheim gehofft,
irgendwann noch einmal die Möglichkeit zu bekommen.   

Und siehe da, nur ca. 20 Jahre später sollte es dann soweit sein.
Das Wochenende nach unserem Charleston-Trip bekam ich
eine Email von Ticketmaster:
„Prince Welcome 2 America Tour – Buy Tickets now for your area“

Wie geil…(sorry).
Ich richtete mich schon auf eine längere Autofahrt mit Hotelübernachtung ein.
Aber weit gefehlt, denn Greenville,SC stand ebenfalls auf seiner Liste!
Yeah, yeah, yeah…. 🙂

Der Kartenvorverkauf startete 2 Tage später um 10 Uhr morgens.
3x dürft ihr raten, wer mit scharrenden Hufen pünktlich vorm Computer sass…meiner einer.
Und dann wurde meine eh schon nicht vorhandene Geduld auf die Probe gestellt.  

Ich entschied mich fuer die zweitbeste Kartenkategorie, welche immer noch recht pricy war,
aber das war mir wurscht, denn schliesslich wollte ich gerne was sehen.
Ausserdem ist er ja nicht so gross, auch wenn er hohe Hacken trägt.
Ich klickte auf „bestmöglichen Platz finden“ und musste warten.
Der Bildschirm sagte mir, ich solle die Seite nicht verlassen, da der Vorgang in Bearbeitung ist.
Die durchschnittliche Wartezeit wird angezeigt und ständig aktualisiert.
Aktuell 2 Minuten…4 Minuten…6 Minuten…11 Minuten…what the f***…12 Minuten…

Ich fing an zu schwitzen…schei…benkleister, ich will gute Sitze haben. Arrgh!
Gott sei Dank, nach ca. 5 Minuten öffnete sich die Seite
und zeigte mir sehr schöne Sitzplätze relativ dicht an der Bühne.
Ich probierte gar nicht erst andere Sitzplätze zu bekommen,
da ich befürchtete wieder lange warten zu muessen.
Ausserdem läuft am Bildschirmrand ja immer eine Uhr,
die mir anzeigt wie lange die Karten fuer mich verfügbar sind (ca. 3 Min.).

Also, ran ans bezahlen…oh nee, auch noch die Karte verifizieren…will ich nicht.
Andere Karte her…man die Zeit läuft, mach hinne…und dann die Erlösung:
„Vielen Dank fuer ihren Kauf der Prince-Karten!“ 🙂

2 Wochen später war das Konzert dann und es war super klasse.
Prince & The New Power Generation begannen das Konzert
mit „Purple Rain“ und die Halle tobte.
Sämtliche Hits wurden gespielt: „Let’s Go Crazy, 1999, Kiss,
Nothing Compares To U, When Doves Cry“ usw.
Seine Gitarren-Solos sind der Wahnsinn und beim Song „Kiss“ war ich erstaunt,
dass er wirklich immer noch so hoch singen kann.
Seine Stimme ist live fantastisch und fast identisch von der Qualität, wie auf der LP/CD.
(Ja, ich habe noch eine „Purple Rain“-LP).

Ich bin nach wie vor so happy darüber,
da ich nie gedacht hätte, ihn tatsächlich nochmal live sehen zu dürfen.
Die Plätze waren in der Tat super (ca. 25m von der Bühne entfernt).
Leider waren die Ordner sehr nervig, da sie mich 3x ermahnt hatten nicht zu filmen.
Was ich auch gar nicht tat. 😉
Aber die machen ja auch nur ihren Job und haben ihre Anweisungen.

Deshalb gibt es dieses Mal nur Fotos, denn die waren erlaubt.

Prince 2011 Prince 2011

Prince 2011 Prince 2011

Prince 2011 Prince 2011

Prince 2011 Prince 2011

Prince 2011 Prince 2011

Acoustic Jam @ The Blind Horse Saloon [24.03.10]

Wenn innerhalb der Woche das Blind Horse knackevoll ist,
kann das nur einen Grund haben – eine Countrypersönlichkeit wird ein Konzert geben.

In diesem Fall waren es gleich 5 Musiker die beim Acoustic Jam
einen Auszug aus ihrem Repertoir gaben.
Dabei waren: Steel Magnolia, Easton Corbin, Danny Gokey und Rodney Atkins.

AcousicJam I AcousicJam II

AcousticJam III AcousticJam IV

AcousticJam V AcousticJam VI

Das tolle an diesem Konzert war, dass wir dieses Mal nicht so lange warten mussten
und alle Künstler zur gleichen Zeit auf der Bühne waren.

Danny Gokey wurde von den jüngeren Damen sehr umschwärmt,
da er bei der 8. Staffel der Sendung „American Idol“ den 3. Platz gewann.
Wir muessen gestehen, dass wir sowohl Danny Gokey als auch Easton Corbin nicht kannten.
Allerdings kannten wir die Songs von ihnen – nun haben wir auch ein Gesicht zu den Liedern. 🙂

Der Abend war wirklich schoen, die Stimmung gut und die Musik total klasse.

AcousticJam VII AcousticJam VIII

AcousticJam IX AcousticJam X

Hier ein paar Videos vom Konzert:

Steel Magnolia (~30MB)

Danny Gokey (~16MB)

Easton Corbin (~33MB)

Rodney Atkins (~73MB)

Colt Ford at the BHS [05.02.2010]

Who on earth is Colt Ford?
Berechtigte Frage, denn bis vor ein paar Wochen
kannten wir den guten Mann auch noch nicht.
Auf jeden Fall ist er ehemaliger Profi-Golfspieler und aus Georgia.
(Ohne Skandale, nicht wie ein anderer Profi-Golfer, der durch diverse Betten hopst.)

Im Saloon hatten wir ihn gelegentlich gehört
und die Stimme erinnerte uns irgendwie
an den Sänger von „Everlast“.
Seine Musik ist rockig und natürlich Country. 🙂

Somit war fuer uns klar, dass wir das Konzert besuchen,
als wir die Ankündigung hörten.

Wie zuvor beim Luke Bryan Konzert, hiess es warten bis 23 Uhr,
bevor Mr. Ford uns die Ehre gab zu singen.
(Ich glaube, ich werde alt. Die Müdigkeit setzte bereits um 21 Uhr schon bei mir ein.)

Dennoch war es erneut sehr unterhaltsam,
andere Konzertbesucher zu beobachten,
wenn sie einen bestimmten Alkoholpegel erreicht haben.
Welcher hier irgendwie schneller erreicht wird, als bei uns. 😉

Eine Gruppe von 5 Personen stand direkt vor uns am Tisch.
Wir vermuteten, es handelte sich dabei um Eltern
mit ihren Söhnen und einer Freundin dazu.
Alle 5 kamen schon ziemlich „angeschossen“ in den Saloon,
was dem Ganzen natürlich kein Abbruch tat, den Pegel weiter auszubauen.

Gegen 22 Uhr kippte die Freundin um und sie versuchten sie
zu Dritt wieder auf die Beine zu bekommen, was auch gelang nach ca. 5 Minuten.
Anschliessend wurde Halt am Tisch gesucht.

Alle schwankten vor sich hin.
Aber in so einer Ausnahmesituation „unterstützt“ man sich natürlich.
So wurde also jede/r der 5 „Freunde“ in regelmäßigen Abständen angestossen,
um in die andere Richtung zu wanken und das Gleichgewicht wiederherzustellen,
was später in gegenseitiges festhalten überging. 🙂

Nach ca. 20 Minuten entschieden sie sich nach Hause zu fahren,
da sich eine der 5 nicht mehr auf den Beinen halten konnte.
Kein Konzert, aber dafür dann einen Kopp am nächsten Tag, auch was Feines.

Nun aber endlich zum Konzert.
Es war wirklich klasse.
Die Akustik war prima und Mr. Ford hat eine tolle Stimme.

ColtFord I ColtFord II

ColtFord IV ColtFord III

90 Minuten hat er und seine Band uns unterhalten.
Wobei das Highlight „Sweet Home Carolina“ war.
Ja, eigentlich heisst es Alabama,
aber wir sind ja in South Kakalaki und das passt genau so gut. 🙂

ColtFord VI ColtFord VII

ColtFord V

Wer mag kann auch eine Hoerprobe vom Konzert bekommen.

„The Devil went down to Georgia“
Klick hier! (~13 MB) Teil 1
Klick hier! (~16 MB) Teil 2

„Sweet Home Carolina“
Klick hier! (~61 MB)

Jeff Dunham and his buddies [30.12.2009]

Schon lange hatten wir gehofft, irgendwann die Möglichkeit zu bekommen
Jeff Dunham (grandioser Bauchredner, fuer alle die ihn nicht kennen) live zu sehen.
Nun kam er endlich auch nach Greenville und so hatte ich vor dem Computer gelauert,
bevor der Vorverkauf startete, um gute Plätze zu bekommen.
Und wir hatten wirklich einen super Blick – er war fast zum Anfassen.

Alle wichtigen Charaktere kamen zum Einsatz.

So begann er zunächst mit WALTER.
WALTER war natürlich wieder übel gelaunt,
zog über Greenville und seine Ehefrau her und machte dem Publik staendig klar:
„I don’t care!“

Jeff Dunham I Jeff Dunham II

Nach WALTER hatte dann ACHMED, THE DEAD TERRORIST seinen Auftritt.
Der Publikumsliebling berichtete diesmal von seiner depressiven Phase
und „Raketenfunden“ mit leichtem Duft auf der Damentoilette.

Jeff Dunham III Jeff Dunham IV

Einer unserer Favoriten ist PEANUT.
Quirlig, hyperaktiv und stets eine Beleidigung fuer JOSE JALAPENO auf den Lippen.
PEANUT konnte sich köstlich ueber den „Taste of China“ amüsieren.
(Er betonte das „of“ eher als „ofa“ und sprach es sehr schnell.
So hörte es sich dann wie der untere „Privatbereich“ einer Frau an. )

Jeff Dunham V Jeff Dunham VI

Jeff Dunham VII

Wer darf natürlich nicht fehlen, wenn man in den Suedstaaten ist?
Best buddy ever… BUBBA J.
Leider konnte sich Jeff nicht mehr so gut an die Jokes mit BUBBA J erinnern,
weshalb er einen Spickzettel dabei hatte.
Allerdings war das nicht nötig, da das Publikum den Dialog komplett beherrschte
und gerne aushalf, welches Jeff etwas aus dem Konzept brachte. 🙂

Jeff Dunham VIII Jeff Dunham IX

Jeff Dunham X

Zum Schluss wurden noch T-Shirts mittels Luftdruckkanone
in das Publikum geschossen.

Jeff Dunham XI Jeff Dunham XII

Einen Nachteil gab es leider.
Die Akustik liess z. T. sehr zu wünschen übrig.
Selbst die Amis, die neben uns sassen, hatten Schwierigkeiten die Gags zu verstehen.

Fazit:
Es war es ein schöner und lustiger Abend, dennoch hat man vom Kauf einer seiner DVDs mehr.

Wer Lust hat kann sich hier zwei Videos anschauen:
Klick hier! (WALTER ~55MB)

Klick hier! (ACHMED ~82MB)

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