01 Dez

Thanksgiving in Germany=Turkey Hunt

Our first Thanksgiving in Germany and we wanted to have it
very special as it always has been in the US.

The plan was a nice Turkey, Cranberry sauce,
Mashed potatos and Collard Greens.

A couple of days before Thanksgiving,
we’d tried to find a grocery store or butcher
where we could buy a turkey.   
What should I say…we didn’t find one.

Back in the US we bought a nice big roasting pan,
perfect for a turkey. But we’d forgot one little thing…
the ovens here in Germany are half the size compared to the US ovens.
Damn, that means a turkey and our nice roasting pan don’t fit either.

So, we’d decided to make a whole chicken after a recipe
from chef Anne Burrell – Lemon Rosemary Chicken- and it was soooo yummy.
We had to skip the side dishes, because the whole preparation and cooking
process took a while.
It’s not a good idea to start cooking at 6pm when the chicken is still frozen. 🙁

So, we had a late and simple Thanksgiving dinner (@10pm).
But the most important thing was, to celebrate the American tradition
and have a delicious meal… 🙂
Next year we try to make a turkey, since a friend of us has given us a hint
where to get one in the Munich area. (but they are still alive, when you buy them.
Reminds me a little bit of South Park Thanksgiviing special.)

We hope everybody had a nice Thanksgiving as well. 🙂

31 Jan

Civil War und Film locations in Savannah/Cockspur Island,GA Teil 2

Am Sonntag standen noch 4 Sehenswürdigkeiten auf unserem Programm.
Der erste Besuch ging nach Cockspur Island um Fort Pulaski zu besichtigen.

Als der Civil War begann, galt Fort Pulaski als eines der sichersten Forts.
Sowohl die Lage des Forts, als auch die über 2m dicken Wände sollten es
fuer die Union Army unmöglich machen das Fort zu besetzen bzw. zu bombardieren.

Allerdings wurden die Conferderate Army eines Besseren belehrt.
Normalerweise hatten die herkömmlichen Kanonen eine Reichweite von ca. 700 yards (~640m).
Da es aber in der Nähe von Fort Pulaski keinen festen Boden gab um die Kanonen zu platzieren,
konnte die Union Army nur auf Tybee Island ihre Geschütze auffahren.
Allerdings ist Tybee Island ca. 1 Meile=1,6 km entfernt.

Die Union Army gaben der Confederate Army die Chance sich zu ergeben,
welches selbstverständlich abgelehnt wurde.
Somit begann die Union Army mit der Bombardierung des Forts
und die Gegenseite war überrascht, dass die Kugeln in das Fortmauerwerk einschlugen.
Die Union Army benutzte nämlich neue Kanonen mit einer Reichweite von ca. 7,5 km.
Dumm gelaufen sage ich da nur…bereits am 2. Kampftag war
der südöstliche Bereich des Forts zerstört.
30 Stunden nach Beginn der Bombardierung von Fort Pulaski
ergaben sich die konföderierten Truppen.

An den Aussenwänden des Forts sind die Einschüsse noch zu sehen.
Dieser Bereich wurde z.T. komplett zerstört (sichtbar durch die erneuerten Ziegelsteine).

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Die Holzplanke wurde aufgestellt, um das Schiesspulver-Lager zu schützen.
Die Konföderierten glaubten, dass durchbrechende Kanonenkugeln abprallen
und an die Erde kullern…hat ja dann aber auch nichts gebracht…

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Die nicht-ausreichende Verteidigung…

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Anschliessend fuhren wir zum Old Fort Jackson,
welches sowohl im Civil War, als auch davor fuer die Verteidigung
des Savannah Rivers und von Savannah selbst genutzt wurde.  

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Der nächste Stopp war das Mercer Williams House.
Das Hausbau begann 1860 und wurde nach dem Civil War 1868 fertiggestellt.
1969 kaufte Jim Williams das Haus und restaurierte es, nach dem es 10 Jahre leer stand.
Das Haus ist eingerichtet mit Antiquitäten und Sammlerstuecken aus dem 18./19. Jh.  

Clint Eastwood fuehrte Regie im Film „Midnight in the Garden of Good and Evil“ ,
welcher teilweise in diesem Haus gedreht wurde.

Nun würdet ihr sicher gerne Fotos sehen…kann ich verstehen.
Aber leider war es nicht erlaubt zu fotografieren 🙁
…dennoch ist der Besuch empfehlenswert, falls man mal in der Nähe ist.

Zu guter Letzt wollte ich unbedingt noch zum Chippewa Square.
Dort hat nämlich Forrest Gump auf seiner Bank gesessen und
den Leuten seine Geschichte erzählt, während sie auf den Bus warteten.
Beim letzten Besuch in Savannah, hatte ich das irgendwie verdaddelt.

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25 Jan

Von Piraten und Delphinen in Savannah/Tybee Island,GA Teil 1

Thanksgiving 2010 (25.-28.11.) sind wir wieder unterwegs gewesen.
Unser Ziel war erneut Savannah,GA.

Thanksgiving Day war unser Anreisetag.
Da dieser Feiertag einer der wichtigsten in den USA ist,
mussten wir ein wenig suchen, um ein Restaurant zu finden, was uns füttern konnte.
Wir hatten Glück, „The Pirate’s House“, hatte ein sehr leckeres,
traditionelles Thanksgiving-Dinner-Buffet.
„The Pirate’s House“ wurde früher von Piraten und Seeleuten besucht
und ist eines der ältesten Häuser der Stadt.  
Wer „Die Schatzinsel“ kennt, fuer den wird sicher Captain Flint ein Begriff sein,
der in diesem Haus gestorben ist und dessen Geist noch heute herumspuken soll. 😉

Die Atmosphäre im Restaurant war total klasse.
Wir fühlten uns nicht wie Gäste, eher wie Freunde der Familie.
NBK wurde vom Personal mit „Captain“ angesprochen und ich mit „Milady“.
Wir sassen in einem kleinen Raum, gemeinsam mit den Besitzern
des Restaurants und unterhielten uns ein wenig.
Sie erzählten Geschichten von ihrem hauseigenen Piraten, welcher aussieht
wie Captain Jack Sparrow von „Fluch der Karibik“ und auch so spricht.

Am Black Friday (Freitag nach Thanksgiving) regnete es leider
und so schlenderten wir ein wenig durch die Stadt und am Hafen entlang.
Da wir Savannah,GA bereits 2009 besucht hatten, verzichteten wir auf eine Stadtrundfahrt.
Man kennt sich ja aus. 😉

Am Samstag fuhren wir nach Tybee Island,GA.
Tybee Island,GA liegt vor Savannah,GA und ist der östlichste Punkt vom Staat Georgia.
Man erreicht die Insel in ca. 20 Autominuten und hat gleich das Gefühl,
weit weg in den Urlaub gefahren zu sein.
Zunächst besuchten wir den Leuchtturm…als Nordlicht ist das ein Muss.

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Hier bekommt man eine Idee fuer die Hurricane Sturmflut Kategorien.

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Anschliessend fuhren wir zum Pier…

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und machten unseren lang ersehnten Strandspaziergang,
welcher uns immer in Erinnerung bleiben wird.
Als wir auf’s Meer schauten, trauten wir unseren Augen nicht…
ganz dicht am Strand sahen wir Delphine schwimmen… 🙂

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Dolphin Movie I (~36.5 MB)

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Wir waren absolut begeistert, so dass wir am späten Nachmittag
eine Delphin-Tour mit „Captain Mike“ machten.

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Mit dem Boot ging es raus auf den Atlantik, vorbei an diversen Shrimpbooten
und dem Cockspur Lighthouse.

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Die Tour dauerte ca. 45 Minuten…
und ja, natürlich haben wir Delphine gesehen…

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Savannah_Thanksgiving_2010 Savannah 2010

Dolphin Movie II (~48.2 MB)

Dolphin Movie III (~23.2 MB)

Dolphin Movie IV (~38.6 MB)

Dolphin Movie V (~26.4 MB)

24 Nov

Coming up…Black Friday

Thanksgiving steht vor der Tür.
Einer der wichtigsten Feiertage fuer die Amis.
Familien kommen zusammen, es gibt den traditionellen Truthahn
mit individueller Füllung, Suesskartoffeln und Cranberrysauce.
Im Prinzip das grosse Fressen, wo die Maenner anschliessend Football schauen
und die Frauen aufräumen und die Kueche wieder in den normal Zustand versetzen.

Ich habe mir sagen lassen, dass einige Frauen sich
anschliessend fuer ein Nickerchen zurück ziehen.
Denn sie wollen fit sein fuer den BLACK FRIDAY.

Der Black Friday ist der offizielle Beginn der Weihnachtsshoppingzeit.
Viele Geschäfte haben an diesem Tag extrem günstige Angebote.
Das führt dazu, dass die Kaufwilligen in Massen u. U. Stunden vor der
eigentlichen Ladenoeffnung anstehen, um die besten Schnäppchen zu bekommen.

Letztes Jahr kam es sogar zu einem Todesfall.
Ein Wal-Mart Mitarbeiter (nicht in Greenville) wurde
von den Menschenmassen am Eingang tot getrampelt.

Die Geschäfte öffnen ausserdem deutlich früher als sonst.
Das von uns ca. 40 Minuten entfernte Outlet-Center öffnet bereits um Mitternacht seine Pforten.
Alle anderen Stores beginnen den Tag um 4 bzw. 5 Uhr in der Früh.

In manchen Jahren war der Black Friday der umsatzstaerkste Tag des Jahres.
Definitiv wird es der Tag mit dem höchsten Verkehrsaufkommen sein,
da viele Firmen den Tag nach Thanksgiving geschlossen haben.

Irgendwie würde ich mir das Spektakel gerne mal anschauen,
aber ich vermute, dass meine Neugier schnell in Gereiztheit und Ungeduld ausarten würde.

Also geniessen wir das lange Wochenende besser ohne Einkaufsstress.
In diesem Sinne:

HAPPY THANKSGIVING Y’ALL!

29 Nov

Thanksgiving 2008: Chattanooga, Tennessee Tag 3; Trip Lynchburg Jack Daniel’s

Jack Daniel’s, das wurde auch mal Zeit.

Thanksgiving Trip Jack Daniel’s I

Lynchburg, Tennessee liegt im Niemandsland und
die Distillery aendert auch daran nichts.

Thanksgiving Trip Jack Daniel’s II

Auf dem Schild wird spekuliert warum der Jack die No.7 traegt.

Thanksgiving Trip Jack Daniel’s IIIklein

Die Tour ist kostenlos und man bekommt ne Menge geboten.
Um es gleich vorweg zu sagen, nein, am Ende der Tour gibt es keinen Jack zum probieren.
Lynchburg liegt in einem Dry-County und dort ist es verboten Alkohol auszuschenken.
Ganz im Ernst, am Ende der Tour gibt es eine koestliche Limonade.

Thanksgiving 2008 Jack Daniel’s IV

Der Tourstart beginnt mit einem kleinem Film ueber Jack Daniel’s.
Danach wird man mit einem kleinem Bus zum Rickyard gefahren.
Dort wird aus speziell ausgesuchtem Holz Kohle hergestellt.

Thanksgiving 2008 Jack Daniel’s V

Die Kohle wird spaeter fuer den Whiskey benoetigt.
Gelagert wird sie vorerst hier.

Thanksgiving 2008 Jack Daniel’s VI

Alles ist hier traditionell gehalten, allerdings denke ich,
dass diese Feuerwehr nicht mehr eingesetzt wird.

Thanksgiving 2008 Jack Daniel’s VII

Warum die Distillery hier errichtet wurde,
dieses Geheimniss will ich gerne lueften.

Thanksgiving 2008 Jack Daniel’s VIII

Wegen diesem Wasser.
Diese Quelle hat Jack damals animiert den Whiskey hier zu machen.

Thanksgiving 2008 Jack Daniel’s IX

Hinter der Statue von Jack ist die Oeffnung zur Quelle zu sehen.

Im folgendem Bild sieht man sein altes Office.

Thanksgiving 2008 Jack Daniel’s XThanksgiving 2008 Jack Daniel’s XI

Auf dem ersten Bild kann man links einen kl. Tresor sehen.
Jack konnte sich mal nicht an die Kombination erinnern und
trat wutentbrannt gegen den Tresor.
Dabei verletzte er sich den grossen Zeh und
zog sich eine Vergiftung zu.
Erst wurde der Zeh abgenommen und
spaeter nacheinander die anderen Zehen.
Am Ende wurde noch das Bein abgenommen und
leider ist er an der Vergiftung gestorben.

So, nun geht es weiter mit der Tour.

Thanksgiving 2008 Jack Daniel’s XIIThanksgiving 2008 Jack Daniel’s XIII

In den folgenden Bildern sieht man die riesigen Tanks, in denen es richtig brodelt.

Thanksgiving 2008 Jack Daniel’s XIV

So sieht dann die Maische aus.

Thanksgiving 2008 Jack Daniel’s XV

Der Geruch ist schon ziemlich heftig, aber den richtigen Kick bekommt man,
wenn man mal kurz seine Nase ueber die Oeffnung haelt.
Ich versuche es mal so zu erklaeren:
Man stelle sich 2 frauenhygiene-aehnliche (OBs) Holzpfloecke vor.
Diese haelt man sich unter die Nasenloecher und
jemand rammt einen diese mit voller Wucht in die Nase mit dem Versuch das Hirn zu erreichen.
Jedenfalls ist die Nase danach fuer einige Zeit richtig frei.
Einige Mutige waren so ueberwaeltigt, vermutlich geruehrt,
die hatten sogar Traenen in den Augen. 😉

Auf dem folgendem Bild sieht man, wofuer die Kohle benoetigt wird.
Das Verfahren heisst Charcoal-Mellowing.

Thanksgiving 2008 Jack Daniel’s XVI

Thanksgiving 2008 Jack Daniel’s XVII

Die Faesser sind kompl. mit Kohle aufgefuellt.
Durch die kleinen Rohre laeuft der Whiskey und tropft auf die Kohle.
Der Whiskey sickert dann durch die Kohle und
wird am Boden wieder abgeschoepft.
Eine besondere Sorte von Jack Daniel’s wird 2x durch diese Faesser gefuehrt.

Thanksgiving 2008 Jack Daniel’s XVIII

Thanksgiving 2008 Jack Daniel’s XIX

Wie man sieht, sind die Faesser etwas groesser.
Die gehen ueber 1 1/2 Etagen.

Thanksgiving 2008 Jack Daniel’s XX

Nun kommen wir zu einem besonderem Teil der Distillery.
In dem folgendem Gebaeude wird unter anderem erklaert,
wie die Faesser hergestellt werden.
Diese werden von Jack Daniel’s selbst hergestellt,
damit die gleichbleibende Qualitaet sichergestellt ist.
Danach kommt ein Raum der fuer viele Kunden sehr interessant ist.
Man kann bei Jack Daniel’s ein Single Barrel bestellen.
Das heisst man bekommt ein Fass kompl. in Flaschen abgefuellt.
Die Abfuellung wird noch sehr manuell durchgefuehrt.
Die Etiketten und Banderollen werden von Hand aufgeklebt etc.
Am Ende bekommt man das leere Fass mit seinem Namen drauf und
die Flaschen in Boxen abgepackt zugesandt.
In diesem speziellem Raum wird noch eine Plakette mit Namen an die Wand gebracht.
Auf der Plakette wird mit kl. Faessern angezeigt, wieviele man schon geordert hat.
Nur ein kl. Rechenbeispiel.
Aus einem Fass bekommt man zwischen 48 und 52 Gallonen.
Nehmen wir mal als Schnitt 50 Gallonen an.
Das waeren dann ca. 190 Liter.
Ich habe auf einer Website gesehen,
dass dieser Whiskey (Single Barrel, 1 Liter) um die 32 Euro kostet.
Macht also ca. 6100 Euro oder 7700 Dollar.

OK, genug der Mathematik.

Hier stehen wir noch vor der Tuer.

Thanksgiving 2008 Jack Daniel’s XXI

In diesem Raum sind die ganzen Plaketten an der Wand angebracht.

Thanksgiving 2008 Jack Daniel’s XXII

Gefolgt von der Flaschenabfuellung.

Thanksgiving 2008 Jack Daniel’s XXIII

Und so sieht am Ende das Ergebnis aus.

Thanksgiving 2008 Jack Daniel’s XXIV

Leider konnte ich keinen Namen auf dem Fass ausmachen.

Thanksgiving 2008 Jack Daniel’s XXV

Wie man sieht, kommen wir nun zum Barrel House.
Dort sind noch ganz traditionell die Faesser gelagert.

Thanksgiving 2008 Jack Daniel’s XXVI

Thanksgiving 2008 Jack Daniel’s XXVII

Thanksgiving 2008 Jack Daniel’s XXVIII

Thanksgiving 2008 Jack Daniel’s XXVIX

Das war die Tour.

Thanksgiving 2008 Jack Daniel’s XXX

Im Visitor Center gibt es den legendaeren White Rabbit Shop.

Dort konnte man nicht alle Sorten Whiskey kaufen, aber ein paar Spezielle.
Ich habe mich fuer eine Flasche von 1981 entschieden.
In diesem Jahr hat Jack Daniel’s mit diesem Jahrgang eine Goldemedaille
bei einem Whiskeywettbewerb in Amsterdam gewonnen.
Das 2. Highlight, welches ich erworben habe, war eine Box mit 2 Flaschen.
Die eine Flasche war abgefuellt mit Whiskey aus dem Jahr,
als die Prohibtion in Amerika startete und
die zweite Flasche war aus dem Jahr,
in dem Jack Daniel’s die Produktion wieder aufnehmen konnte/durfte.

Was war noch, ja Lynchburg Downtown…
Was fuer ein totes Kaff, ehrlich, ausser dem Souvenirshop
und ein paar weiteren kleinen Geschaeften ist da nichts, aber auch rein gar nichts.